{"id":41,"date":"2023-12-09T15:11:32","date_gmt":"2023-12-09T15:11:32","guid":{"rendered":"https:\/\/kaalund.net\/wordpress\/?page_id=41"},"modified":"2024-03-16T11:33:36","modified_gmt":"2024-03-16T11:33:36","slug":"beteiligte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lostintechnology.de\/index.php\/beteiligte\/","title":{"rendered":"Beteiligte"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Beteiligte<\/h1>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Henrik Kaalund<\/span> <\/strong>ist als <strong>Regisseur, Choreograf, T\u00e4nzer und Videok\u00fcnstler <\/strong>der Hauptaktgeber von \u201eLost in Technology\u201c. Als B\u00fchnent\u00e4nzer war er u.a. beim Cleveland Ballett Arizona, dem Ballett Basel und dem Ballett Dortmund engagiert, bevor er sich als freiberuflicher Choreograf und T\u00e4nzer etablierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Er wurde mehrfach bei choreographischen Wetbewerben ausgezeichnet, u.a. mit 1. Preisen in Hannover und Leipzig, einem 2. Preis in Burgos, Spanien und einem Preis f\u00fcr herausragenden Tanz in Maspalomas, Spanien.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ihn ist \u201eLost in Technology\u201c auch in gewissem Sinne ein autobiografisches Thema, sind doch multmediale Aspekte und aufw\u00e4ndige technische Inszenierungen regelm\u00e4\u00dfig ein wesentlicher Teil seiner Arbeit, etwa im Video-Tanzsolo \u201eDreaMe Reloaded\u201c (2022) und dem publikumsinteraktiven St\u00fcck \u201eThe Mater of Fact\u201c (2021) \u00fcber mediale Berichterstattung an der N\u00fcrnberger Tafelhalle. Dabei sind ihm neben der Faszination f\u00fcr multimediale Technik gerade die Elemente des Verlorenseins in derselben und das aus technischen Problemen neu kreativ Entstehende nicht nur bestens bekannt, sondern auch wesentliche Triebfeder seines Schaffens. Damit er\u00f6ffnet sich f\u00fcr ihn als Protagonist auch der Spielraum, Elemente seiner eigene Person und Geschichte einzubinden, somit Authentzit\u00e4tsefekte zu erzielen und damit zu spielen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Andre Bartetzki<\/span> <\/strong>ist bei \u201eLost in Technology\u201c f\u00fcr die <strong>technische Umsetzung, Hard- und Software- Entwicklung, Musik- und Videogestaltung <\/strong>zust\u00e4ndig. Der Komponist, Tonmeister, Medienk\u00fcnstler und Programmierer ist ein Pionier im Bereich der elektroakustischen Musik und Programmierung. Noch w\u00e4hrend seines Studiums begann er mit der Einrichtung eines Studios f\u00fcr elektroakustische Musik (STEAM) an der Hochschule f\u00fcr Musik Hanns Eisler Berlin, das er bis 2002 leitete. Sp\u00e4ter war er u.a. Co-Leiter des Elektronischen Studios der TU Berlin am Fachgebiet Audiokommunikation.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben seiner Lehrt\u00e4tigkeit arbeitet er seit \u00fcber 20 Jahren als Programmierer, Sounddesigner und Toningenieur mit Klangk\u00fcnstlern sowie Ensembles, Solisten, Komponisten und Veranstaltern im Bereich der Neuen Musik zusammen. Bartetzkis Projekte, die u.a. zu Festivals und Einzelausstellungen nach Melbourne, Lissabon, London, Toronto und Sao Paolo eingeladen wurden, umfassen elektroakustische, audiovisuelle und instrumentale Kompositionen und Improvisationen sowie Klang- und Videoinstallationen. Seine Software CMask f\u00fcr algorithmische Komposition wird weltweit verwendet und diente anderen Programmierern als Modell f\u00fcr eigene Entwicklungen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Als <strong>Dramaturg <\/strong>wird <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Florian G\u00f6tz<\/span> <\/strong>den Probenprozess begleiten. Bereits w\u00e4hrend seines Studiums der Theater- und Medienwissenschaften an der FAU Erlangen-N\u00fcrnberg arbeitete er als Regisseur, Dramaturg und Assistent f\u00fcr Produktionen an der Tafelhalle N\u00fcrnberg, am Theater Erlangen und beim Erlanger Figurentheaterfestival. Seine Spezialgebiete sind Formen interaktiver und intermedialer Kunst und das Spannungsfeld zwischen Authentizit\u00e4t und Inszenierung. So wurde er f\u00fcr seine Inszenierung \u201eJust Us\u201c, die sich mit genau diesen Themen auseinandersetzte, mit dem Spirit of the Fringe Award des Montreal Fringe Festivals ausgezeichnet. Nach Engagements als leitender Dramaturg bei den Freilichtspielen Schw\u00e4bisch Hall und am Schauspiel Duisburg fokussiert er sein Schafen nun wieder verst\u00e4rkt auf die Region N\u00fcrnberg- F\u00fcrth-Erlangen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das <strong>Kost\u00fcmdesign <\/strong>ist <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Johanna Deffner<\/span> <\/strong>zust\u00e4ndig. Die ausgebildete Theatermalerin und B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbildnerin arbeitete f\u00fcr zahlreiche Theater im deutschsprachigen Raum. Ihr Schaffensschwerpunkt ist die Region N\u00fcrnberg, wo sie unter anderem zahlreiche Produktionen am Stadttheater F\u00fcrth, der Tafelhalle, dem Gostner Hofheater und am Theater Erlangen ausstattete. Mit digitaler Kunst besch\u00e4ftigt sie sich auch theoretisch, etwa zuletzt in der Abschlussarbeit ihres Erweiterungsstudiums an der LMU M\u00fcnchen, einer Potentialanalyse f\u00fcr Digitale Ateliers von freischaffenden Szenograf*innen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Als <strong>Berater und Mentor in den Bereichen B\u00fchnenbild und Konzept <\/strong>arbeitet <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Peter Wendl<\/span> f\u00fcr <\/strong>\u201eLost in Technology\u201c. Er ist langj\u00e4hriger Dozent an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste N\u00fcrnberg, wo er zun\u00e4chst selbst \u201eFreie Malerei und Kunsterziehung\u201c und sp\u00e4ter \u201eKunst und \u00f6fentlicher Raum\u201c studierte. Der erfahrene B\u00fchnenbildner und K\u00fcnstler arbeitete mit Henrik Kaalund bereits mehrfach erfolgreich in Projekten der Tanzkompanie Co&gt;Labs zusammen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Gastregisseur*innen <\/strong><strong>und <\/strong><strong>-C<\/strong><strong>horeograf*innen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die geb\u00fcrtige Londonerin <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Susanna Curtis<\/span> <\/strong>arbeitet seit mehr als 30 Jahren erfolgreich als Choreografin, T\u00e4nzerin und Clown. Ihre Tanz- und Tanztheaterst\u00fccke hat sie u.a. in Oxford, Edinburgh und Rotterdam uraufgef\u00fchrt. Seit 2000 pr\u00e4sentiert sie mit ihrer Kompanie Curts &amp; Co \u2013 dance affairs regelm\u00e4\u00dfig neue St\u00fccke in N\u00fcrnberg und wurde 2014 mit dem Kulturf\u00f6rderpreis der Stadt N\u00fcrnberg ausgezeichnet. Ihre weitreichenden Erfahrungen in of genre-\u00fcbergreifenden Tanzproduktionen will sie als <strong>Gast-Choreografin <\/strong>in \u201eLost in Technology\u201c einbringen. Insbesondere wertvoll f\u00fcr diese Arbeit ist auch ihre langj\u00e4hrige Erfahrung als Clown, um die Figur des Protagonisten als \u201emoderner Clown\u201c sch\u00e4rfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Impulse aus dem Schauspiel und Dokumentartheater soll der innovative junge Regisseur <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Wenzel Winzer<\/span> <\/strong>als <strong>Gast-Regisseur <\/strong>in \u201eLost in Technology\u201c einbringen. Nach Stationen als Regieassistent und Regisseur am Deutschen Theater G\u00f6ttingen und Deutschen Theater Berlin arbeitet er seit mehr als f\u00fcnf Jahren am Staatstheater N\u00fcrnberg, derzeit als Regisseur f\u00fcr das Rechercheprojekt \u201eExit \u2013 Sterben f\u00fcr Anf\u00e4nger*innen\u201c. Zusammen mit dem Performance Kollektiv Ufaaq erhielt er das k\u00fcnstlerische Forschungsstipendium Flausen+ Young Artists in Residence 2018.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Spezialisten f\u00fcr Improvisation ist die <strong>T\u00e4nzerin und Choreografin <span style=\"text-decoration: underline;\">Anne Devries<\/span> <\/strong>eine ideale <strong>Gastchoreografin <\/strong>im Hinblick auf die Momente der geplanten Fehlfunktonen und St\u00f6rungen und die Reaktionsm\u00f6glichkeiten des Protagonisten auf solche St\u00f6rungen im Moment. Devries leitet seit vielen Jahren Kurse und Workshops mit Schwerpunkt Improvisation, zeitgen\u00f6ssischem Tanz und Contactimprovisation im Gro\u00dfraum N\u00fcrnberg. Ihre eigenen k\u00fcnstlerischen Projekte \u201eFreiheitsstatuen\u201c und \u201eensemble e!motion 2022\u201c wurden von den St\u00e4dten N\u00fcrnberg und F\u00fcrth gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine praktischen und theoretischen Erfahrungen im Bereich digitaler und hybrider Performance-Formate machen <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Jakob Jokisch<\/span> <\/strong>zum idealen <strong>Gastregisseur <\/strong>f\u00fcr \u201eLost in Technology\u201c. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Theater Pf\u00fctze e.V. studierte Theater- und Medienwissenschaften an der FAU Erlangen-N\u00fcrnberg, wo er sp\u00e4ter auch Lehrauftr\u00e4ge erhielt. Mit seinem Performance-Kollektiv schmarrnintelligenz, die arbeitet er regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber Themen wie Fake-News und popkulturelle Ph\u00e4nomene.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>B\u00fchnenbild<\/strong>: Team &#8211; Gebaut von Andreas Braun<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lichtdesign<\/strong>: Johannes Voltz<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3D Druck<\/strong>: Tom Denter<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3D Animation-Bearbeitung<\/strong>: David Puffet<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Danke an: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kaja Fr\u00f6hlich-Buntsel<\/strong> und <strong>Erika Peter<\/strong> von Stadttheater F\u00fcrth<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heike\u00a0Hadlich<\/strong> und <strong>Christine Meisel<\/strong> von Staatstheater N\u00fcrnberg<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gwangyu Lee<\/strong>, Autor der iOS-App &#8220;iKeleton-OSC&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Matthias Oostrik<\/strong>, Autor der &#8220;ofxFlowTools&#8221; f\u00fcr OpenFrameworks<\/p>\n\n\n\n<p>sowie an <strong>die Developer-Community der Software &#8220;SuperCollider&#8221;<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beteiligte Henrik Kaalund ist als Regisseur, Choreograf, T\u00e4nzer und Videok\u00fcnstler der Hauptaktgeber von \u201eLost in Technology\u201c. 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